Kath. Altenwerk Langenbrand
Heiteres Beisammensein im neuen Jahr
Im ersten Treffen des katholischen Altenwerkes Langenbrand konnte die Leiterin Ingeborg Dieterle erfreulich viele Seniorinnen mit männlicher Verstärkung willkommen heißen. Ihrem Neujahrsgedicht schlossen sich Glück- und Genesungswünsche an. Anschließend berichtete sie in ihrem Jahresrückblick über die Veranstaltungen des Vorjahres. Es waren sechs gesellige Nachmittage, in denen dreimal beeindruckende Diavorträge zu bewundern waren, dazu fastnachtliches Vergnügen zur närrischen Zeit, die abwechselnd in den beiden örtlichen Gaststätten stattfanden. Ein Besinnungsnachmittag wurde in der Kirche St. Valtentin abgehalten und zwei schöne, erlebnisreiche Halbtagsfahrten, die im Mai nach Bad Dürkheim/Freinsheim und im Herbst nach Haslach führten, fanden großen Gefallen. Ebenso brachte die Leiterin Einnahmen und Ausgaben des bescheidenen, aber doch ziemlich stabilen Kassenstandes zur Kenntnis. Und schließlich konnten sich die Anwesenden anhand des vorgetragenen Programm-Planes für 2011 bereits auf die jeweiligen Angebote in diesem Jahr einstellen.
Abschließend sprach Ingeborg Dieterle umfassende Dankesworte an alle aus, die dem Altenwerk im Vorjahr wohlwollend und hilfsbereit gedient hatten, unter ihnen auch den freundlichen Spendern.
Im anschließenden Unterhaltungsprogramm wechselten hübsche Vorträge mit beliebten Liedern ab. Rita Walter schilderte anschaulich „Das alte Haus", beschwor „Nie mehr einsam" und stellte nach der Frage „Ist es wirklich so?" die Lasten des „Waschtags" zu frühren Zeiten vor. In der heiteren Erzählung berichtete Gisela Fritz „Ich hab noch einige Eisen im Feuer" und schildert ansprechend „Das Glück der Welt". Ingeborg Dieterle beschrieb ein aktuelles Thema: „Wenn das Gedächtnis Streiche spielt" und führte an, „was man zählen und messen kann im Gegensatz zu ideellen Werten". Aus der Sammlung von besten Schülerwitzen, stammend von einem Geistlichen, erheiterte sie mit einer Reihe lustiger Anekdoten. Zum Wohlfühlen gehörte natürlich auch gemeinsames Plaudern und Leckeres aus der Küche des „Murgtäler Hofs" rundete unter begleitender Bandmusik das Beisammensein befriedigend ab.